Festivalliste

Norddeutschland

BAM (Krelingen bei Hamburg) – www.grz-krelingen.de

Gospel Night (Hannover) – www.gospelnight.de

 

Westdeutschland

Christmas Rock Night (Ennepetal bei Wuppertal) – www.christmasrocknight.de

Loud and Proud (Daaden bei Siegen) – www.lap-festival.de

HomeTownLove (Gummersbach) – Facebook Seite

 

Süddeutschland

Balinger Rockfestival – www.balingerrockfestival.de

Blast of Eternity (Stuttgart) – www.blastofeternity.de

Christmas Rock Neuffen (bei Nürtingen) – www.stehlampenrock.eu

Delighted Festival (Gochsen bei Heilbronn) – www.delighted-festival.de

InSpirit Rockfest (Blaufelden bei Schwäbisch Hall) – www.inspirit-rockfest.de

Madera Festival (Oberholzheim bei Ulm) – www.madera-festival.de

Music and Message (Sersheim bei Stuttgart) – www.music-message-sersheim.de

OneRock (Rutesheim bei Suttgart) – www.one-rock.com

Open Heaven (Wettringen bei Crailsheim) – www.openheaven-festival.de

Open Skys (Nürtingen) – www.stehlampenrock.eu

Rock am Stein (Hof) – www.rockamstein.de

 

Ostdeutschland

Freakstock (Allstedt bei Erfurt) – www.freakstock.de

Jugendfestival Annaberg-Buchholz – www.festival-buchholz.de

More for you (Mülsen bei Zwickau) – www.facebook.com/moreforyoufestival

 

Festivals Europaweit

Belgien

Festicert – www.festicert.be

 

Finnland

Maata Näkyvissä –www.maatanakyvissa.fi

 

Niederlande

Beam Festival – www.eo.nl/beam/evenement/beam-festival/

Brainstorm Festival – www.brainstormfestival.com

Graceland – www.gracelandfestival.nl

Fearless Festival – www.fearlessfestival.nl

Festival 3:16 – www.festival316.nl

Rock Alive – www.rockalive.nl

 

Norwegen

Nordic Fest – www.nordicfest.nl

 

Österreich

Key2Life – www.key2life.at

 

Schweden

Ruska Gospel – http://ruskagospel.blogspot.fi

 

Schweiz

Elements of Rock – www.elementsofrock.com

Heavenstage Festival – www.heavenstagefestival.ch

 

Slovakei

Lumen – www.fln.sk

 

UK

Big Church Day Out

Creation Festival – www.creationfest.co.uk

Campfest

Upcoming Sampler

Wer wissen will, welche neuen und aufstrebenden Bands es zur Zeit gibt, kommt am
Upcoming-Sampler nicht vorbei. Zwei Mal im Jahr präsentieren wir hier ein breites
Spektrum neuer christliche Musik von Worship bis Hardrock. Veranstalter finden hier
garantiert etwas, was zu ihnen passt und können die Bands direkt kontaktieren oder
sich von uns beraten lassen, welcher Künstler am besten passt und auch finanziell im
Rahmen des Budgets bleibt.

 

Veranstalter und verantwortliche Mitarbeiter in der Jugendarbeit können den Sampler in der digitalen Version kostenlos über info@musicwithmessage.de anfordern.

Musikbegeisterte und Interessierte können hier über die YouTube-Playlists zum Sampler einen Einblick in die aktuelle christliche Musikszene in Europa und darüber hinaus bekommen.

Playlist Pop/Worship
Playlist Rock/Hard Rock
Playlist Party/HipHop/Elektro

Seid beim nächsten Sampler dabei!
Jede Band, die mindestens einen eigenen Song zur Verfügung hat, kann Teil des
Upcoming-Samplers werden. Der Sampler erscheint 2x im Jahr und wird an eine große Anzahl Veranstalter und Musikbegeisterte geschickt. Weitere Infos und Voraussetzungen für die Teilnahme gibt es unter info@musicwithmessage.de.

Lexikon

B

Backline: Gitarren- und Bassboxen, die zum Betrieb von elektrischen Instrumenten nötig sind. Je nach Fall schließt die Backline auch die Verstärker für Gitarren und Bass sowie das Schlagzeug ein

 

G

GEMA: Siehe Menüeintrag links

 

H

Hands: Helfer, die beim Aufbauen und Umbauen sowie Abbauen der Technik eingesetzt werden

 

I

In Ear: Das sogenannte „In Ear Equipment“ wird von immer mehr Bands anstelle der altbekannten Monitore benutzt. Im Normalfall bringen die Bands solche „Ohrstöpsel“ selbst mit. Über die Funk-Kopfhörer hören die Musiker auf der Bühne am besten die anderen Instrumente sowie den Gesang. Siehe auch die Seite „Funkfrequenzen“

 

K

KSK: Künstlersozialkasse, vor allem relevant für Veranstalter, die mehr als 3 Konzerte im Jahr haben. Weitere Infos gibt es z.B. hier

 

L

Linecheck: Wenn die Zeit nicht für einen Soundcheck reicht, machen einige Bands auch einen Check der Instrumente direkt vor dem Auftritt, ersetzt den Soundcheck.

 

M

Molton: Ein schwer entflammbarer Stoff mit relativ hohem Gewicht

Monitor: Im Gegensatz zum Bildschirm handelt es sich beim Monitor im eine Musikbox, die auf der Bühen zum Einsatz kommt, um den Musikern ein gutes Klangbild zu vermitteln, da auf der Bühne der Sound, der aus den Boxen fürs Publikum kommt, nur schlecht ankommt.

Moving Head: Diese auch Wackellampen genannten Geräte sind Leuchten, die ihre Farbe wechseln können und außerdem in alle Richtungen beweglich sind. Zusätzlich werden über Filter (sog. Gobos) verschiedene Muster projeziert.

 

P

PAR: PAR ist ein Standard für Lampenfassungen (auch „Kannen“ genannt). Je größer die Zahl, desto größer die Lampe. PAR64 entspricht den gewöhnlich bei Konzerten eingesetzten Lampen

 

R

Rider (auch: Technical Rider): Beschreibt die technischen Anforderungen der Bands. Diese Liste sollte unbedingt der betreuenden Technikfirma vor dem Konzert vorgelegt werden. Manchmal sind im Rider auch Infos zu Essen, Unterbringung usw. aufgelistet.

 

S

Soundcheck: dient dazu, dass die Bands ihre Instrumente prüfen, einstellen und die Lautstärke auf der Bühne bestimmen können, bevor das Publikum in der Halle ist.

 

T

Technical Rider: Siehe „Rider“

 

W

Washlight – Bewegliche Lampen, die in alle Richtungen gedreht werden können. Focus und Farbe sind im Normalfall ferngesteuert einstellbar.

 

Funkfrequenzen

Ein Thema, das gerade in letzter Zeit wieder auftaucht, sind die Funkfrequenzen, die durch InEar Equipment oder kabellose Gitarren und Bässe entstehen. Grundsätzlich haben deutsche Bands damit wenige Probleme als internationale, da diese im Normalfall andere Frequenzen benutzen. Freigegeben und ohne Schwierigkeiten nutzbar sind in Deutschland:

836 + 865 Mhz – längerfristig
823-832 Mhz – bis mindestens Ende 2021

Desweiteren können die Frequenzen 710 – 790 im Rahmen einer Einzelzuteilung vom Veranstalter beantragt werden. Diese Zuteilung kostet 130 Euro pauschal plus ca. 10 Euro im Jahr pro Frequenz.

Außerdem können alle weiteren Frequenzen auf Antrag und sofern verfügbar für 130 Euro für die erste Frequenz und 50 Euro pro weitere Frequenz freigeschaltet werden.

Zuständig für diese Zuteilung ist die örtliche Abteilung der Bundesnetzagentur. Es lohnt sich sehr, sich hier im Voraus zu informieren, da sonst Nach- und Strafzahlungen entstehen können. Immer wieder kommen auch Vertreter der Bundesnetzagentur zu Veranstaltungen und Überprüfen die Einhaltung der Bestimmungen.

Achtung: Die auf dieser Seite angegebenen Informationen können sich ggf. ändern, daher bitte bei Fragen oder Unsicherheiten immer mit der Bundesnetzagentur direkt sprechen.

Weitere Informationen gibt es u.a. bei Sennheiser – http://www.sennheiser.de/ddready

GEMA

Immer wieder ein Thema, deshalb widmen wir der GEMA hier eine Extra-Seite. Die GEMA ist eine Gesellschaft, die die Rechte der Künstler bei öffentlichen Aufführungen vertritt. Dies gilt nicht nur für Künstler aus Deutschland, sondern durch internationale Verträge und Abkommen auch mit den meisten anderen Ländern. Hier einige der oft nachgefragten Regelungen:

 

1. Muss ich meine Veranstaltung bei der GEMA melden und Gebühren zahlen?

Auf jeden Fall, auch wenn der Eintritt kostenlos ist, muss das Konzert bei der GEMA angemeldet werden und die Rechnung bezahlt werden, es sei denn:

a) keine der Bands spielt GEMA-pflichtige Songs. D.h. keine Coversongs und keine Songs, die die Band oder Label bei der GEMA oder einer ausländischen Verwertungsgesellschaftangemeldet hat/haben. Dann muss das Konzert zwar angemeldet, aber keine GEMA-Gebühr bezahlt werden (Nachweis dafür ist vom Veranstalter zu erbringen).
b) Der Veranstalter hat einen Rahmenvertrag mit der GEMA. Dann wird das Konzert über den Rahmenvertrag angemeldet. Rahmenverträge haben z.B. die meisten Landeskirchen sowie der CVJM-Verband. Im Zweifelsfall einfach bei der Kirchengemeinde etc. nachfragen.

Seit 2011 gelten neue Regelungen bei der Abrechnung von Livekonzerten. War bisher immer die Raumgröße und das Eintrittsgeld ausschlaggebend, so ist es nun der tatsächliche Umsatz mit Ticketverkäufen. Das heißt: Das Konzert muss weiterhin im Vorfeld angemeldet werden, dies geht aber auch telefonisch oder per E-Mail. Nach dem Konzert werden dann die Bruttoeinnahmen aus Ticketverkäufen an die GEMA gemeldet – diese errechnet daraus nach bestimmten Sätzen (diese ändern sich während der Einführung jährlich) die GEMA-Gebühr. Liegen Einnahmen aus Sponsoring vor, erhöht sich dieser Satz noch etwas. Generell sind die neuen Regelungen aber Veranstalterfreundlicher, gerade bei Konzerten, die nicht so gut besucht sind oder keine hohen Einnahmen aus Ticketverkäufen haben.

 

2. Ich möchte ein Video zur Werbung für die Veranstaltung auf meiner Homepage online stellen, was muss ich beachten?

Laut Auskunft der GEMA werden auch hier Gebühren fällig, wenn das Songmaterial bei der GEMA angemeldet ist. Die Höhe der Zahlung richtet sich zuerst danach, welchen Status die Homepage hat (privat oder gewerblich), und außerdem danach, wie viele Seitenaufrufe die Seite hat. Genaue Gebührenlisten gibt es bei der GEMA. Unabhängig von der GEMA muss auf jeden Fall auch der Künstler um Erlaubnis gefragt werden, dessen Tonmaterial verwendet werden soll.

 

3. Ich möchte ein Video mit Musik auf YouTube veröffentlichen

Hier gibt es ein Laufendes Verfahren zwischen der GEMA und YouTube. Die Regelungen können sich entsprechend schnell ändern. Im Zweifelsfall einfach bei der GEMA nachfragen.

 

 

ACHTUNG! Die Hinweise auf dieser Seite stellen keine rechtliche Beratung dar und sind nicht bindend. Bitte kläre rechtliche Fragen immer auch mit den zuständigen Stellen ab!

Konzert vorbereiten – Schritt für Schritt

Schritt 1: Warum veranstalte ich ein Konzert?

Zu Beginn sollte die Motivation für die Veranstaltung eines Konzertes klar sein: Welche Ziele verfolge ich damit? Welche Mittel kann ich einsetzen? Ist ein Konzert für das, was ich erreichen will, das richtige Mittel?

 

Schritt 2: Motivierte Mitstreiter suchen

Es ist fast unmöglich, ein Konzert alleine zu planen und vor allem durchzuführen. Wichtig ist daher, Mitarbeiter zu suchen, die bereit sind, sich und ihre Ideen und Gaben einzubringen.

 

Schritt 3 – Finanzierung sichern

hier (Excel-File) gibt es eine Beispielberechnung für ein Konzert. Erklärungen zu den einzelnen Punkten der Finanzierung:

 

1. Ton- und Lichttechnik

Darunter ist die Anlage für Tontechnik sowie die Lichteffekte und das „Grundlicht“ zu verstehen. Dies wird im Normalfall nicht von der Band gestellt, sondern muss vom Veranstalter bei einer Technikfirma angemietet werden. Im Zweifelsfall helfen wir gerne bei der Vermittlung einer passenden Technikfirma. Die Tontechnik sollte immer auf die Bedürfnisse der Bands, die im Normalfall in deren technischen Anforderungen („Technical Rider“) aufgelistet sind, abgestimmt sein. Bei der Lichttechnik ist es im Normalfall eine reine Geldfrage, ob man nur mit „normalen“ Scheinwerfern oder bewegtem Licht arbeitet.

2. Backline

Darunter sind Boxen und ggf. Verstärker für die Gitarren und den Bass sowie das Schlagzeug zu verstehen. Teilweise bringen Bands diese Dinge mit, teilweise müssen sie vom Veranstalter gestellt werden. Music without Limits hat eine eigene Backline und vermietet diese für 80 Euro pro Abend Netto zzgl. eventuell anfallende Transportkosten

4. Steuern für Bands

Laut § 50a Einkommensteuergesetz müssen die Gagen von ausländischen Bands versteuert werden. Zur Gage gehört demnach der Betrag, den die Band tatsächlich als Gage erhält, also nicht Fahrtkosten, Hotelkosten und Flugkosten. Bitte dieses mit dem Finanzamt abklären, da sich die Regelungen oft ändern. Auf Gagen ausländischer Bands muss auch Umsatzsteuer bezahlt werden!

5. Übernachtungen

Im Normalfall genügen private Quartiere. Mindesanforderungen sollten „echte“ Betten, also keine Luftmatratzen oder ähnliches, Bettwäsche und eine Wasch- und Duschmöglichkeit sein. Nicht vergessen, dass die Erinnerungen an die Übernachtung für weitere Auftritte der Band bei einem eurer Konzerte entscheidend sein können!

7. Werbung

Werbung ist das A und O einer Veranstaltung! Dabei muss diese nicht teuer sein. Flyer und Plakate sind bei Onlinedruckereien sehr günstig zu bekommen und die Werbung in Eventtipps und anderen Veranstaltungsheften ist ebenfalls nicht allzu teuer. Immer beachten: DIe Werbung ist das Aushängeschild des Konzerts und der erste Eindruck ist entscheidend! Lieber 100 Euro für ein gutes Design investieren – bei Bedarf vermitteln wir gerne einen passenden Designer.

8. DRK

Ab einer Veranstaltungsgröße von etwa 500 Personen macht es Sinn, den Sanitätsdienst des DRK oder ASB anzufordern. Dieser ist im Normalfall sehr günstig oder sogar kostenlos und hilft bei gesundheitlichen Problemen.

9. Catering Bands

Bands wollen verpflegt werden – mindestens ein warmes Abendessen, Snacks, ein paar Süßigkeiten und Obst sind Pflicht. Es empfiehlt sich, Abstand von den üblichen Gerichten wie Chili Con Carne und Pizza zu nehmen, da die Bands das sehr oft serviert bekommen.

10. Versicherung

Eine gute Haftpflichtversicherung ist wichtig und kostet nicht viel Geld: Für Veranstaltungen zwischen 500 und 1000 Personen etwa 100 – 200 Euro. Auf Wunsch vermitteln wir gerne einen Versicherungsvertreter.

11. GEMA

siehe Menüeintrag links

13. Einlasskontrollbänder

Diese sind in allen Formen und Farben erhältlich – aber nicht unbedingt notwendig. Zur Einlasskontrolle genügt im Normalfall auch der gute alte Stempel auf der Handfläche.

17. Sponsoren

Sponsoren sind eine wesentliche finanzielle Stütze der meisten Konzerte und Festivals – hier kommt man im günstigen Fall realtiv einfach zu einer Grundfinanzierung für das Festival. Das A und O sind hier Beziehungen: Leute, die bei Firmen arbeiten oder Menschen in verantwortlichen Positionen kennen, haben es meist relativ leicht, ihren Arbeitgeber als Sponsoren zu gewinnen.

18. Externe Stände, Gewinnbeteiligungen

Stände von „dritten“, also nicht Bands (z.B. lokaler Buchladen etc.) können mit einer Gebühr bzw. Gewinnbeteiligung belegt werden.

 

Schritt 4: Orga

Wenn die Finanzierung steht und die Bands gebucht sind, geht es ans Eingemachte. Folgende Punkte müssen jetzt geklärt werden:

  • Welche Bands sollen spielen? Music without Limits hilft gerne bei der Auswahl passender Bands.
  • Wieviele Personen fasst die Halle? Dürfen Nebelmaschinen (Vorsicht Rauchmelder!) eingesetzt werden?
  • Wie ist die Parksiuation? Werden Parkanweiser gebraucht?
  • Werden Essen und Getränke verkauft?
  • Wer stellt die Technik zur Verfügung?
  • Wer kümmert sich um die Bands am Veranstaltungstag (Bandbetreuer)
  • Wo übernachten die Bands?
  • Tagesablauf (siehe Schritt 5 – Konzerttag)
  • Kann die GEMA über die Kirche abgerechnet werden? Falls nicht, muss die Veranstaltung 2 Wochen vor Beginn bei der GEMA gemeldet werden
  • Ist genügend Bargeld für die Bezahlung der Bands sowie Wechselgeld für die eigenen Stände vorhanden?
  • Gibt es einen Vorverkauf? Wenn ja, wo wird dieser durchgeführt? Music without Limits vermittelt gerne VVK-Partner im Internet
  • Wie wird die Einlasskontrolle durchgeführt? Stempel, Armband oder sonstiges?
  • Ist ein Shuttleservice nötig?
  • Sollen Übernachtungsmöglichkeiten für Besucher angeboten werden?
  • etc. (Liste nicht abschließend)

Mitarbeiter – kalkuliert werden müssen:

  • Security – sichern die Veranstaltung ab. Bei kleineren Veranstaltungen meist Helfer vor Ort, bei größeren Veranstaltungen empfiehlt es sich, zumindest einige professionelle Securities mit einzubeziehen. MWL vermittelt gerne zuverlässige Securitykräfte, die sich mit christlichen Veranstaltungen auskennen
  • Küche – Bereiten das Essen für die Bands und die Besucher zu. Wichtig ist, dass diese Mitarbeiter auf Hygienevorschriften hingewiesen werden, idealerweise hat mindestens ein Helfer bereits an einem Lehrgang zu dem Thema teilgenommen
  • Verkauf – Essen und Getränke müssen verkauft werden – teilweise brauchen auch die Bands Verstärkung beim Personal
  • Parkanweiser – Bei größeren Veranstaltungen unabdingbar
  • Auf- und Abbau – sowohl der Technik als auch von Tischen, Einlasskontrolle usw. – Die Technikfirmen benötigen im Normalfall einige Helfer des Veranstalters für Auf- und Abbau der Technik.
  • Kasse – kümmern sich um den Verkauf von Tickets und auch um das Anbringen von Einlasskontrollarm-bändern/Stempeln
  • Bandbetreuer – Kümmern sich um das Wohl der Bands

Wichtig: Der Hauptorganisator des Abends sollte keinen weiteren Job übernehmen!

 

Schritt 5: Konzerttag

Der Ablauf des Konzerttages könnte in etwa so aussehen:

10:00 Uhr – Aufbau der Technik
14:00 Uhr – Soundcheck Band 1
15:00 Uhr – Soundcheck Band 2
16:00 Uhr – Soundcheck Band 3
18:00 Uhr – Einlass
19:00 Uhr – Beginn Band 3
20:00 Uhr – Ende Band 3, Umbau
20:30 Uhr – Beginn Band 2
21:30 Uhr – Ende Band 2, Umbau
22:00 Uhr – Beginn Band 1
23:30 Uhr – Ende Band 1

Am Anfang steht der Aufbau der Technik. Darum kümmert sich meist eine Technikfirma in Verbindung mit einigen Helfern, die vom Veranstalter gestellt werden. Wichtig ist, dass die richtigen und genügend Stromanschlüsse in der Halle vorhanden sind. Falls es keine eingebaute Bühne gibt, muss eventuell eine von der Technikfirma mitgebracht werden – teilweise gibt es Bühnen auch bei der Gemeinde/Stadtverwaltung.

Die Soundchecks dienen dazu, dass die Bands ihre Instrumente prüfen, einstellen und die Lautstärke auf der Bühne bestimmen können. Jede Band sollte mindestens 45 Minuten für den Soundcheck haben, außerdem braucht es ca. 15 Minuten für den Umbau. Der Saal sollte nicht fürs Publikum geöffnet werden, solange die Bands noch Soundcheck machen.

Nach dem Konzert sollte man unbedingt Helfer zum Abbau der Technik und der sonstigen Aufbauten und zum Putzen der Halle einteilen.

 

Schritt 6

Nach dem Konzert muss noch folgendes erledigt werden:

– Falls die GEMA über die Kirche abgerechnet wird, müssen die Liedlisten ans zuständige Büro geschickt werden – ansonsten müssen die Bögen direkt an die GEMA geschickt werden

 

Liste nicht abschließend

ACHTUNG! Die Hinweise auf dieser Seite stellen keine rechtliche Beratung dar und sind nicht bindend. Bitte kläre rechtliche Fragen immer auch mit den zuständigen Stellen ab!